Übernachtungsschutz Lotte-Branz-Strasse

Seit 2013 betreibt die Landeshauptstadt München ein bundesweit einzigartiges Übernachtungsangebot für obdachlose Männer, Frauen und Kinder, zunächst behelfsmäßig untergebracht in einem Gebäude der ehemaligen Bayern-Kaserne. Durch den nun in Schwabing-Freimann fertiggestellten Neubau mit 730 Plätzen konnten die Standards und die Bandbreite der Einrichtung deutlich verbessert werden. So werden die Schutzsuchenden nicht länger in Räumen mit […]

Erweiterung des Heinrich-Heine-Gymnasiums

Zur Deckung des steigenden Raumbedarfs wird das Raumangebot der Schule zukunftsorientiert erweitert. Der zu errichtende Erweiterungsbau kann in jedem seiner vier Obergeschosse ein Lernhaus-Cluster aufnehmen. Die für dieses innovative Konzept fächer- und jahrgangsübergreifenden Lernens erforderlichen Klassen- und Gruppenräume gruppieren sich um eine gemeinsame Mitte, die für verschiedene Aktivitäten zur Verfügung steht. Auf Grund der Brandschutzvorgaben […]

Falckenberg Ensemble an der Hildegardstrasse

Das zweiteilige Gebäudeensemble mit Wohnungen, Büros, Gastronomie und Geschäften entsteht inmitten der Münchner Altstadt. Damit bietet die Neubebauung des vormals durch ein großes Parkhaus belegten Grundstücks auch eine Gelegenheit zur Stadtreparatur. Dem unregelmäßigen Zuschnitt des Baugrundstücks und dem an dieser historischen Stelle der Stadt komplexen Kontext geschuldet, wurden zwei individuell geformte Baukörper entworfen. Sanft geneigte […]

Erweiterung Gründerzentrum Werk 1.4

In unmittelbarer Nähe zum Münchner Ostbahnhof hatte einst die Firma Pfanni ihren Standort. Seit mehreren Jahren erlebt das ehemalige Industriegelände seine Transformation zum vielfältigen Quartier für Arbeiten, Wohnen und Freizeit, dem sogenannten Werksviertel. Mit dem schrittweise vollzogenen Weiterbau eines ehemaligen Verwaltungs- und Laborgebäudes zum Gründerzentrum setzen Hild und K ihre erfolgreiche Planungstätigkeit innerhalb des Areals […]

Geschäftshaus Weinstrasse 7 / 7a

Das Baugrundstück, auf dem im Auftrag der Nymphenburg Immobilien GmbH das sechsgeschossige Geschäftshaus mit Hotel und Restauration errichtet wurde, liegt inmitten der Münchener Altstadt. Den Charakter des Ortes bestimmt die Architektur des sogenannten Wiederaufbaus. 1945 hatte die Stadtspitze beschlossen, die weitgehend zerstörte Innenstadt im Anklang an traditionelle Bauformen neu zu errichten. Neben Erhalt und Rekonstruktion […]

Hotel Werk 17

Das Hotel Werk 17 wurde mit einer mehrschichtigen Fertigteilfassade errichtet. Optisch jedoch entspricht sie gewiss nicht dem Klischee des „Plattenbaus“. Die schuppenartige Anordnung der Klinkerriemchen wäre in dieser Exaktheit vor Ort kaum zu realisieren gewesen. Sie zeugt inmitten der industriellen Fertigung auch von der handwerklichen Expertise des Herstellers, mit dem gemeinsam die Elemente entwickelt wurden.

Büro- und Geschäftshaus Sendlinger Str.

Eine Besonderheit des Baugrundstücks – ein „Knick“ in der Sendlinger Straße wirkt sich auf den Verlauf der Blockrandstruktur aus – wurde zur grundlegenden Inspiration des Entwurfs. Ein Relief horizontaler Einschnitte nimmt die „Schräge“ der Außenwand ebenso auf wie die unterschiedlichen Fensterfluchten der Nachbargebäude. Aus dem selbsttragenden Ortbeton erscheint es wie mit dem Meißel herausgehauen.

Umbau und Sanierung Residenzstrasse

Das Wohn-, Büro- und Geschäftshaus liegt im Zentrum Münchens, unmittelbar gegenüber dem Westflügel der Residenz. Die im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Straßenfassade wurde in den 50er Jahren neu erstellt. Das gliedernde Stuckprofil ist typisch für die Erbauungszeit und damit für die unter Ensembleschutz stehende Wiederaufbauarchitektur der Münchner Innenstadt. Ein besonders sorgfältiges Vorgehen bei der Sanierung der Straßenfassade war notwendig, um deren stadtbildprägendem Charakter gerecht zu werden.

Hotel Bayerstrasse

Der in unmittelbarer Nachbarschaft zum Münchner Hauptbahnhof gelegene Neubau schließt die Blockrandbebauung an der Ecke zwischen Bayer- und Goethestraße erneut. Als Blickfang für das achtstöckige Hotel mit Gastronomie und Lobby im Erdgeschoss fungiert vor allem ein ungewöhnliches Fassadenrelief. Ein netzförmiges Spiel von Gesimsen integriert gestalterisch die durch das Raumprogramm verursachte unterschiedliche Breite der Fenster. Den Rhythmus des Fassadenrasters nimmt es versetzt, wie in einem Off-Beat, wieder auf.

Wohnen und Arbeiten im Tucherpark

Anstelle eines 1973 zwischen Englischem Garten und Eisbach als EDV-Zentrum der Landeszentralbank erbauten, pagodenartigen Terrassenhauses entwarfen Hild und K Architekten die kleine Gebäudegruppe aus siebenstöckigem Wohn- und Bürohaus, die sich durch Kubatur und Fassadengestaltung harmonisch in die umgebende Bebauung des Münchner Tucherparks einordnet.